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Gott: [Segen]
Göbtß öbbs her, naacherd werd aau enk öbbs göbn! Voll ist dös Maaß, ja einhintrett ist s, aufghäufft ist s und übergeen tuet s, dös Maaß, mit dönn wo enk öbbs göbn werd. Denn naach dönn Maaß, woß +ös zo n Zuetailn hernemtß, gaat aau enk aft zuetailt werdn."
Saelig die, wo trauernd, denn sö werdnd aft troestt.
Mein Got aber gaat enk durch n Iesenn Kristn allss, wasß brauchtß, aau göbn aus seinn Reichtuem, seiner Herrlichkeit.
Sögn üns, o Herrgot, aau weiter; dann firchtt und eert di aau d Welt!
[24] "Dyr Herr sögn und behüetteb di. [25] Dyr Herr laasseb s Antlitz über dir leuchtn und sei dyr gnaedig.
[6] Sorgtß enk auf nix, sundern bettß und fleehtß zo n Herrgot, wenn s öbbs geit; und danktß iem aau! [7] Und dyr Frid von n Herrgot, was über alln Verstand geet, gaat enker Hertz und Denken in dyr Gmainschaft mit n Heiland Iesen warn.
Ayn iede guete Gaab und ayn ieds vollkemmene Gschenk kimmt von obn abher, von n Himmlvatern, was d Liechter daa obn bschaffen haat, aber selbn nie andert older dumper werd.
[7] Saelig der, wo si auf n Herrn verlaasst und in iem sein Hoffnung sötzt! [8] Der ist wie ayn Baaum, wo an n Wasser pflantzt ist und d Wurtznen eyn n Bach zue ausströckt. Der braucht aau d Hitz nit scheuhen; grüen bleibt der allweil. Aau in aynn trucknen Jaar faelt nix; aau daa bringt yr allweil seine Frücht.
Fircht di nit, denn i bin mit dir; brauchst kain Angst habn, denn i bin dein Got. I hilf dyr und mach di starch; i halt di, i selbn röttig di.
Aus seinn Schwudl habn myr allsand Gnaad grad gnueg empfangen.
[16] "I, dyr Trechtein, röd zo dir. I haan bei mir gschworn: Weilst dös taan haast und mir deinn aingebornen Sun nit verhaltn haast, [17] gaa i di sögnen zhauf und deine Naachkemmen zalreich machen wie d Stern eyn n Himml obn und önn Sand an n Mörstrand. Deine Naachkemmen sollnd de Toerer von de Feindd einrammen.
[28] Aynn Tau umbb n Himml göb dyr dyr Herrgot, d Fäistn von dyr Erdn, Traid und Most hauftweis. [29] Dienen sollnd dyr d Völker, Stämm si vor deiner vernaign; Herrscher über d Sippn seist; de Brüeder sollnd si naach dir richtn. Wer di verfluecht, sei selbn verfluecht. Und wer di sögnt, der sei selbn gsögnt."
[1] Der ist saelig, wo s nit yn de Fräfler naachmacht, si mit Spötter nit abgibt, nit önn Sünderwög geet, [2] sundern Freud haat an dönn, was dyr Trechtein üns sait, und sein Weisung in n Sin füert durchhinaus Tag und Nacht; [3] wie ayn Baaum an aynn Bach, wo sein Obst tragt ieds Jaar, wo de Blätln nit selkernd; so geet aushin iem allss.
[1] Ayn Salm von n Dafetn: Dyr Trechtein ist mein Hirt. Er schaugt, däß mir nix abgeet. [2] Er weist mi auf ayn Wunn; bei n Wasser kan i rastn. [3] Dyrkobern laasst yr mi und laitt mi auf seinn Pfad, schaugt auf seinn heilign Namen. [4] Und in dyr finstern Klamm, daa fircht i zamtdönn nix, weilst du mit n Stab bei mir bist.
[3] mein Got und mein Fölsn - daa stee i gern unter -, mein Schild und mein Heil und ayn sicherne Föstn, mein Zueflucht und Helffer, Befreier und Freium. [4] Kaaum ruef i önn Herrnpreis, bin grött i vor n Feind schoon.
Wer von n Herrgot stammt - dös wiss myr -, sündigt nit, sundern dyr Gottessun bewart n, und dyr Teufl rüert n niemer an.
Stöck i aau iewet in n tieffstn Elend, dann sorgst du zamtdönn, däß i eyn n Löbn bleib. Wenn d Feindd mi anfallnd, dann haust mi ausher.
In seiner Macht kan enk dyr Herrgot allss in n Schwudl schenken, yso däßß allzeit allnthalbn gnueg habtß für enk selbn, und aau non, um guete Wercher z tuen, wie s is halt braucht.
Und dyr Frid von n Herrgot, was über alln Verstand geet, gaat enker Hertz und Denken in dyr Gmainschaft mit n Heiland Iesen warn.
Bavarian Bible 1998
De Bibl auf Bairisch (Sturmibibl, 1998)